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Sogar die Dorstener Zeitung hält es nicht für unmöglich, dass die bisherigen Schäden noch nicht das Ende sein könnten.
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Nicht immer, aber immer öfter erkennt die Presse, mit welchen subtilen Mitteln der Bergbau seine Interessen durchsetzt. Es gibt in unserer Gesellschaft zwar allgemeine Übereinstimmung darüber, dass wirtschaftliches Handeln zu Schaffung unseres Wohlstands unerlässlich ist, jedoch wird Subventionsbeschaffung und wirtschaftlicher Erfolg des Öfteren vermischt. Wir hoffen, dass dieser Artikel auch von der gegenwärtigen Regierung gelesen wurde. Denn hier sind die ersten einzusparenden Subventionsmittel zu erkennen. Das nebenbei hier auch noch wirtschaftliche Schäden der privaten Häuslebauer (wirtschaftliche Vorsorge fürs Alter) billigend in Kauf genommen werden sei nur nebenbei erwähnt.
Hier der Bericht von Welt Online
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Am 19.11. berichten wir wieder über unsere besorgniserregenden Zukunftaussichten
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Zum Hundertjährigen Jubiläum gratuliert auch die BISBU der Feuerwehr von Altendorf-Ulfkotte. Schon Traditionsgemäss hat die Feuerwehr Umweltschutz als eine Ihrer Hauptaufgaben angesehen. Hier können Sie das Festprogramm einsehen.
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Seit langem ringen die Landesregierung und die Bürgerinitiativen um die Einrichtung einer Schiedsstelle in NRW. Im Saarland existiert diese Einrichtung schon sein langem und wird intensiv genutzt. Bevor der betroffene Bürger einen langen Rechtsweg beschreiten muss, kann er versuchen über die Schiedsstelle sein Risiko übrschaubar zu halten. Zur ordnungsgemässen Arbeit dieser Schiedsstelle gibt es einige Regularien zu beachten. Hierzu an dieser Stelle die entsprechenden Informationen:
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Da sich die bergbauindizierten Erdbeben weiterhin auf das Gemüt der Bevölkerung auswirken, haben wir uns an Herrn Hans-Jürgen Hovenjürgen mit unseren Sorgen gewandt. Ebenso haben wir die Presse mit folgenden Informationen über die augenblickliche Situation informiert. Schreiben an die Presse.
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Das der Abbau durch die RAG in Altendorf-Ulfkotte ein Jahr früher beendet wird, ist eine erfreuliche Nachricht, die die Hoffnung beinhaltet, dass ein grosser Schaden vom Dorf ferngehalten wird. Dieses ist ein grosser Erfolg aller, die sich gegen den weiteren Abbau gestemmt haben. Jedoch gibt es noch einige Bedenken, die Sie hier nachlesen können.
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Die Ereignisse des Saarlandes haben in der Presse umfangreiche Berichterstattungen und Meinungsäußerungen hervorgerufen. Eine detaillierte Sammlung der Pressenachrichten finden sie hier.
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Die letzten Ereignisse veranlasst die BISBU folgende Forderungen zu formulieren. Umgang mit dem Geschädigten. Grundsätzlich kein weiterer Abbau
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Anschreiben zur Gebäudezustandserfassung Erklärungen zur Gebäudezustandserfassung und Formulare zur Gebäudezustandserfassung durch die DSK finden Sie hier.
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Das der Bergbau sich in Deutschland nicht rechnet, und deshalb nur subventioniert betrieben werden kann, dürfte allen bekannt sein. Wenn dieses nun durch eine RWI-Studie noch bestätigt wird, sollten die letzten Zweifler doch endlich begreifen, dass dieses Vorgehen zu beenden ist.
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Das unsere Erfahrungen mit dem Bergbau nicht uns alleine getroffen hat, können Sie in dem im August 2007 erschienenen Buch mit dem Titel “ Das Bergbauspiel ” nachlesen. Hier wird das Problem der Bergschadensbeseitigung ausgiebig beschrieben. Alle Betroffenen werden Ihre eigenen Erfahrungen hier wiederfinden. Ein lesenswertes Buch.
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Sogar die Washington Post widmet sich unserer Probleme. Der Widersinn der politischen Entscheidungen wird in dem Artikel ausgiebig beschrieben. Ebenso wird den zukünftig zu befürchtenden Problemen auch ein Teil des Berichtes gewidmet. Hier der Bericht in Deutsch und im Original in Englisch
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Folgende Information wurde der örtlichen Presse zugeleitet. Unsere Kritik an dem Abbauvorhaben soll hiermit zum wiederholten Male öffentlich gemacht werden
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“Schäden für die Ewigkeit - Was von der Kohle bleibt” so lautet ein Film, der am 17.07.2007 um 19:00 Uhr auf ARTE ausgestrahlt wird. Nähere Informationen erhalten Sie hier.
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Zu Ihrer eigenen Absicherung, insbesondere nach Auslaufen des Bergbaus in Deutschland, sollten Sie die folgenden Informationen und Auswertungen nutzen, damit wir Sie unterstützen können. Die Gründung der Bergbaustiftung kann durchaus auch zu Ihrem Nachteil führen. Über den Landesverband wollen wir Ihre berechtigten Ansprüche durchsetzen. Diesem wollen wir vorbeugen. Anschreiben zur Bergschadenserfassung Erfassungsbogen zur Sammlung Ihrer entstandenen Schäden.
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Neue düstere Wolken ziehen sich über Altendorf-Ulfkotte zusammen. Ein neuer Sonderbetriebsplan wird sich bis unter den Dorfkern vorschieben. Hieraus werden sich weitere Probleme für alle betroffenen Hauseigentümer ergeben. Hier der Plan. Weitere Informationen und Ratschläge für Ihre persönlichen Möglichkeiten werden Ihnen in der nächsten Zeit zukommen.
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Die WAZ glaubte unser Vorgehen rund um den Friedhof mit folgendem Bericht zu diffamieren. Hierbei wurden die Tatsachen völlig verdreht. In einem Kommentar glaubte man der Bisbu eine Mitschuld an der Friedhofssituation zu suggerieren. Ursache und Wirkung scheinen dem Journalisten immer noch nicht klar zu sein. Hier nun unsere Antwort auf diesen Kommentar.
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Rede des Ministerpräsidenten von NRW Dr. Jürgen Rüttgers zum Ausstieg aus der Kohlesubventionierung des Landes NRW. Mit den hieraus erwachsenden zukünftigen Gestaltungsmöglichkeiten des Landes NRW.
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Die WAZ lieferte zu den Problemen des Friedhofes folgende Karrikatur.
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Unsere öffentlich publizierten Fakten zum Friedhofszustand
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Die Situation der Grundwasserabstände des Altendorfer Friedhofes spitzt sich zu. Mit abenteuerlichen Gegenmaßnahmen versucht der Lippeverband die Situation zu entschärfen. Hierbei wird aber der dauerhaft zu sichernde Grundwasserabstand nach unserer Meinung nicht gesichert. Die in Zukunft gemessenen Abstände sind absolut nicht mehr aussagekräftig. Unsere Meinung hierzu können Sie in der Presseerklärung nachlesen. Ebenso können Sie unsere Reaktionen an das Bergamt nachlesen. Auch die Stadt Dorsten wird dazu aufgefordert weiteren Schaden zu verhindern.
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Der Rahmenbetriebsplan zum Abbau unterhalb von Altendorf-Uulfkotte ist entgegen unseren Wünschen genehmigt worden. Hier der genaue Wortlaut des Planfeststellungsbeschlusses: Weitere Informationenen demnächst an dieser Stelle. Wir werden Ihn nicht ohne Widerspruch akzeptieren
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Der Sonderbetriebsplan, der den Abbau unter dem Friedhof erlauben soll.
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Wer zu den “Betroffenen” gehört, können Sie auf der hier anhängenden Karte erkennen, dieses ist auch weiterhin so.
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Hier die bereits entstandenen Bergsenkungen rund um Altendorf seit 1967
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Hier die letzten “erschütternden” Beweise für die Tätigkeit des Bergbaus in Altendorf-Ulfkotte (Daten der Meßstationen in Dorsten, veröffentlicht auf der Homepage der Stadt Dorsten) Mittlerweise sollte es allen klar sein, welche Beeinträchtigungen der Bergbau durch seine Abbaumaßnahmen verursacht.
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Hier die Daten der Seismologischen Erdbebenwarte Bensberg.
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Die Daten der Erdbebenwarte Bochum finden sie hier.
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Schäden die uns nach dem Bergbau noch bevorstehen
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Sitzung des Landtagsausschusses für Wirtschaft, Mittelstand und Energie. Mit Themen aus der Diskussion der letzten Wochen (geplanter Börsengang, RWI-Studie, Anschlussfinanzierung nach 2009). Zeitpunkt: 23.08.2006 10:00 Uhr
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